November 2015

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

als ich vor 30 Jahren das Buch“Fit fürs Leben“ von Harvey und Marilyn Diamond las, war ich schockiert und empört über die Dinge, die sie dort aufzeigten. Sie beschrieben, wie unterschiedliche Konzerne alles dransetzten, um unsere Lebensmittel zu entkräften.Zucker, Mehl, Reis, Salz u.a.wurden von ihrem Nährstoff befreit und als tote Materie verkauft. Die Beweggründe dahinter sollen hier keine Rolle spielen. Laut der beiden Autoren ging es überwiegend um Profitgier und Kleinhaltung der Menschheit.
Damals stellte ich meine gesamte Ernährung das erste Mal um, wurde Vegetarierin und achtete auf gesunde Kost.

Heute geschieht etwas Ähnliches für mich. Das Buch „Wasser- das größte Gesundheitsgeheimnis“ von Dr.Paul Bragg und Dr. Patricia Bragg fiel mir in die Hände und öffnete mir die Augen über das, was Wasser in uns anrichten kann.Paul Bragg beschreibt zu Beginn des Buches, wie sein Großvater, der auf einer Farm in gesunder Umgebung lebte, eines Tages mit Anfang 60 einen schweren Schlaganfall erlitt, von dem er sich nicht wieder erholte.In seinen späteren Studien erkannte Dr. Bragg, dass die Erkrankung und der anschließende Tod seines Großvaters u.a. an der Härte des Wassers gelegen hatte, das aus dem eigenen Brunnen kam. Hartes Wasser verkalkt unsere Arterien und kann zu Schlaganfällen oder Herzinfarkten führen.

Als ich vor zwei Jahren im Krankenhaus lag, wurde ich angehalten, täglich mindestens drei Flaschen Mineralwasser zu trinken, auch das – nach
Dr.Bragg- ein Gift, das unseren Körper zerstört. Anorganische Mineralien können von unserem Körper nicht verarbeitet werden. Darum sollten wir
Obst- und Fruchtsäfte (frisch gepresst am besten) trinken, weil die anorganischen Mineralien von den Pflanzen in organische verwandelt werden, die sehr gut für unseren Körper sind. Außerdem sollten wir destilliertes Wasser zu uns nehmen!
Soweit der Forscher, der Wissenschaftler, der unserer Zeit um 100 Jahre voraus ist, wie er sagt.Würden sonst die vielen Mineralwasser auf dem Markt sein und von uns gekauft werden? Diesmal handelt es sich eher um Unwissenheit und nicht nur um Profitgier, glaube ich.

Meine neue Ärztin, die wieder einmal- wie so viele Dinge in meinem Leben – im rechten Augenblick mir zugespielt wurde, betreibt Uraschenforschung für Krebs und andere Krankheiten. Sie hat mir ein Programm zusammengestellt, in dem Wasser eine große Rolle spielt, das richtige Wasser, versteht sich.

Wir leben in einer spannenden Zeit, in der Dinge umgestoßen werden, die schon solange Bestand hatten. Vieles wird hinterfragt, neu angeschaut und erfordert eine komplette Änderung, wenn wir zufrieden, gesund und glücklich leben wollen.

Dazu passt das ganz große wichtige Thema der heutigen Zeit, das mit Religion oder besser Spiritualität zu tun hat, wobei Spiritualität als Erweiterung unserer kleinen materiellen Welt gesehen werden kann.
Religion, in der uns jahrhundertelang eine Macht übergestülpt wurde, die uns Angst machte – ein übermächtiger Gott drohte mit Vergeltung, falls wir nicht spurten- wurde von den Aufklärern einfach abgeschafft. In dieser gottlosen Zeit fielen viele Menschen in einen Zustand innerer Leere, die sie irgendwie zu füllen suchten. Das meiste fand im Außen statt.

Heute spüren wir, dass etwas Neues geschieht, wir geführt und getragen werden, wenn wir uns öffnen für eine neue Welt. Die geistige Welt mischt sich ein, wenn wir bereit dafür sind.

In meinem eigenen Leben werde ich ständig mit Dingen konfrontiert, die ich manchmal nicht sofort verstehe, die jedoch bei näherem Anschaun Sinn machen und genau in die Situation passen. Auch Krankheiten und andere „negative“ Erfahrungen können uns in etwas hineinführen, das unbedingt angeschaut werden will, weil es uns transformieren kann. Und letztlich geht es für uns darum: bewusst in jedem Augenblick wahrzunehmen, wie wir mitschwimmen in dem göttlichen Lebensfluss. Die kleinen Alltagsgeschehnisse, wozu auch unsere Ernährung, unser Miteinander, unser Gespür für das Sein zählen, machen uns wach und lassen uns wachsen!

Eine schöne Zeit wünscht Heidemarie im November 2015